AfroChallenge - die Würde der Schwarzen ist Unantastbar!

Black Lives Matter: Rassismus, Terrorismus und Stolz. Eine Afro-amerikanische Bewegung die polarisiert.


Vor ein paar Jahren war es so, als hätten die afro-amerikanischen Gemeinden aufgehört zu existieren. Abgesehen von einigen Stars in den Bereichen Fernsehen, Musik und Sport hatte man den Eindruck außerhalb Amerikas, dass das Schwarze Volk aufgehört hätte zu existieren oder als Gemeinschaft zu kämpfen. Dann gab es diesen schwarzen Präsidenten, Barack Obama, der der Welt zeigte, dass Schwarzen in der Lage sind, in jedem Land der Welt sich bis zum höchsten Amt zu kämpfen. Die Präsidentschaftswahl 2008 war eine großes Challenge für die schwarzen Gemeinden. Es war sehr interessant während der Präsidentschafts-Kampagne von Barack Obama zu sehen, mit welcher Begeisterung, Engagement, Leidenschaft und Verbissenheit Schwarze Amerikaner ein Ziel verfolgen und erreichen konnten. Schwarze Afrikaner waren selten so bewundernd und stolz auf ihre Brüder und Schwestern in Amerika.

Das traditionell pedantische Bild des faulen Schwarzen, inkompetent, kriminell und so weiter, konnte nicht mehr überzeugen wegen dieser Schwarzen, die man Tag und Nacht bei der Arbeit sehen konnte und die unermüdlich für den Sieg von Obama arbeiteten. Das traditionelle Bild des Weißen, der den Schwarzen nachstellt, entehrt und demütigt, konnte nicht weiter gelten angesichts dieser Weißen, die Hand in Hand mit Schwarzen und im gegenseitigen Respect füreinander arbeiteten.

Ein paar Jahre später wurde die Black Lives Matter Bewegung ins Leben gerufen. Wiederum arbeiteten schwarze Frauen und Männer hart daran, diese Bewegung zu fördern und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Ungerechtigkeiten und Misshandlungen zu lenken denen Schwarze Opfer sind. Auch wieder sahen wir weiße Frauen und Männer, die hart daran arbeiten, diese Bewegung zu fördern und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Ungerechtigkeiten und Misshandlungen zu lenken denen Schwarze Opfer sind. Diese ehrlichen weißen Frauen und Männer haben somit versucht, der Welt zu beweisen, dass die Würde der Schwarzen keine alleinige Angelegenheit der Schwarzen ist, sondern eine sehr wichtige Angelegenheit für dei ganze Menchheit.

Black Lives Matter ist vor allem eine Bewegung schwarzer Menschen, die für das Wohl der Schwarzen kämpfen, aber auch eine Bewegung von ehrlichen Weißen mit gutem Willen, die für das Wohlergehen der Schwarzen kämpfen. Dies ist der Teil der Weißen oder eher Nicht-Schwarzen, die verstanden haben, dass das Wohlergehen einer Gesellschaft, in der Schwarzen leben auch vom Wohl der Schwarzen abhängt. Dies zeigt deutlich, dass Black Lives Matter im Gegensatz zu dem was seine Kritiker behaupten, weder eine rassistische noch eine terroristische Bewegung ist, sondern lediglich eine Bewegung legitimer Gerechtigkeitsansprüche für die Entrechteten. Alle Nicht-Weißen mit guten Willen haben es verstanden. Eine unermüdliche Anstrengung muß dennoch gemacht werden, um es für diejenigen verständlich zu machen, die es noch nicht verstanden haben oder es nicht verstehen wollen. Ein challenge (Herausforderung), die es zu meistern gilt.

Wir ermutigen Black Lives Materie, Movement for Black Lives und alle anderen Bewegungen in ihren Aktivitäten und sagen: Vorwärts! Die ganze Welt ist stolz auf euch und vor allem auf Schwarzafrika.


14. Mai 2017
Smith, Bill

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Black Lives Matter: Rassismus, Terrorismus und Stolz. Eine Afro-amerikanische Bewegung die polarisiert.

Vor ein paar Jahren war es so, als hätten die afro-amerikanischen Gemeinden aufgehört zu existieren. Abgesehen von einigen Stars in den Bereichen Fernsehen, Musik und Sport hatte man den Eindruck außerhalb Amerikas, dass das Schwarze Volk aufgehört hätte zu existieren oder als Gemeinschaft zu kämpfen. Dann gab es diesen schwarzen Präsidenten, Barack Obama, der der Welt zeigte, dass Schwarzen in der Lage sind, in jedem Land der Welt sich bis zum höchsten Amt zu kämpfen. Die Präsidentschaftswahl 2008 war eine großes Challenge für die schwarzen Gemeinden. Es war sehr interessant während der Präsidentschafts-Kampagne von Barack Obama zu sehen, mit welcher Begeisterung, Engagement, Leidenschaft und Verbissenheit Schwarze Amerikaner ein Ziel verfolgen und erreichen konnten. Schwarze Afrikaner waren selten so bewundernd und stolz auf ihre Brüder und Schwestern in Amerika.

Das traditionell pedantische Bild des faulen Schwarzen, inkompetent, kriminell und so weiter, konnte nicht mehr überzeugen wegen dieser Schwarzen, die man Tag und Nacht bei der Arbeit sehen konnte und die unermüdlich für den Sieg von Obama arbeiteten. Das traditionelle Bild des Weißen, der den Schwarzen nachstellt, entehrt und demütigt, konnte nicht weiter gelten angesichts dieser Weißen, die Hand in Hand mit Schwarzen und im gegenseitigen Respect füreinander arbeiteten.

Ein paar Jahre später wurde die Black Lives Matter Bewegung ins Leben gerufen. Wiederum arbeiteten schwarze Frauen und Männer hart daran, diese Bewegung zu fördern und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Ungerechtigkeiten und Misshandlungen zu lenken denen Schwarze Opfer sind. Auch wieder sahen wir weiße Frauen und Männer, die hart daran arbeiten, diese Bewegung zu fördern und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Ungerechtigkeiten und Misshandlungen zu lenken denen Schwarze Opfer sind. Diese ehrlichen weißen Frauen und Männer haben somit versucht, der Welt zu beweisen, dass die Würde der Schwarzen keine alleinige Angelegenheit der Schwarzen ist, sondern eine sehr wichtige Angelegenheit für dei ganze Menchheit.

Black Lives Matter ist vor allem eine Bewegung schwarzer Menschen, die für das Wohl der Schwarzen kämpfen, aber auch eine Bewegung von ehrlichen Weißen mit gutem Willen, die für das Wohlergehen der Schwarzen kämpfen. Dies ist der Teil der Weißen oder eher Nicht-Schwarzen, die verstanden haben, dass das Wohlergehen einer Gesellschaft, in der Schwarzen leben auch vom Wohl der Schwarzen abhängt. Dies zeigt deutlich, dass Black Lives Matter im Gegensatz zu dem was seine Kritiker behaupten, weder eine rassistische noch eine terroristische Bewegung ist, sondern lediglich eine Bewegung legitimer Gerechtigkeitsansprüche für die Entrechteten. Alle Nicht-Weißen mit guten Willen haben es verstanden. Eine unermüdliche Anstrengung muß dennoch gemacht werden, um es für diejenigen verständlich zu machen, die es noch nicht verstanden haben oder es nicht verstehen wollen. Ein challenge (Herausforderung), die es zu meistern gilt.

Wir ermutigen Black Lives Materie, Movement for Black Lives und alle anderen Bewegungen in ihren Aktivitäten und sagen: Vorwärts! Die ganze Welt ist stolz auf euch und vor allem auf Schwarzafrika.


25. März 2017
Smith, Bill

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