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Kategorie: Tötung

Afro-Amerikaner, Richards Collins, 23, von weißen Supremacisten Sean Urbanski in College Park, Maryland (United States), am 20. Mai 2017


2017_05_20_Richard_Collings_aged_23_in_College_Park_Marylang_USA.jpgÜber die tödliche Messerattaque von von Herrn Sean Urbanski an Herrn Richards Colling , berichten der New York Times in seiner Ausgabe vom 30. Mai 2017 die Washington Post und Heavy.com in ihrer jeweiligen Online-Ausgaben wie folgt:

Herr Collins hatte gerade seinen Besuch der Maryland University in College Park beendet, als sich der Vorfall erreignete. Die Behörden behaupten, dass Überwachungskameras die Messerattaque aufgezeichnet haben. Die Polizei berichtet, dass Collins mit zwei Freunden auf ein Transportmittel entlang der Regents Drive nahe Montgomery Hall gegen 03:00 Uhr morgens warteten.
Collins und seine Freunde sahen zu, wie Urbanski sich der Gruppe näherte. Urbanski sagte zu ihnen "bewegt euch nach links! bewegt euch nach links, wenn ihr wisst, was für euch das Beste ist!" Collins sagte "Nein" und Urbanski attaquiete ihn mit einem Messer. Collins wurde in die Brust gestochen. Er starb in einem Krankenhaus. Urbanski floh, wurde aber kurz darauf von der Polizei verhaftet. Die Freunde des Opfers identifizierten Urbanski als der Täter. Die Polizei sagte, sie hätten ein Klappmesser sichergestellt.

Obwohl die Ermittler noch nicht festgestellt haben, ob das Töten ein Hassverbrechen war, war der Täter Mitglied einer jetzt gelöschten Facebook-Gruppe namens Alt-Reich: Nation, die white supremacist-Propaganda veröffentlichte. Die Verwaltung der Universität von Maryland kann nicht sagen, dass die Tötung von Collins ein rassistisch motivierter Akt ist. Rassismus ist ein hässliches Wort. Es könnte das Universität Geld kosten. Vielleicht ehermalige Studenten, die die Universität mitfinanziere (was in den USA üblich ist) könnten Erklärungen verlangen. Kein potenzieller Student will an einer Universtität studieren, die offen zugibt, dass sie ein Problem mit Rassismus hat. Was im Dunkeln passiert, kommt immer ans Licht, und Rassismus auf dem Campus ist da keine Ausnahme. Nur zu oft werden wirklich grausame Hassreden unter dem Vorwand der "Redefreiheit" entschuldigt. Aber gibt es irgendwelche Zweifel daran, dass hasserfüllte Reden - die Art, die sich online vermehrt und auf die Campus der Universitäten der USA auftauchen - leicht zu Hasshandlungen, ja, gar zu hassmotivierten Tötungen führen? Gibt es etwas Bedrohlicheres für die Selbstverwirklichung eines Studenten als getötet zu werden? Dieser schreckliche Tod ist Teil einer rassischen Einschüchterung, die auf vielen Universitätscampus geschieht. Unter anderem werden Flyers um die Universität von Maryland herum, die propagieren: "Amerika ist eine weiße Nation."

Die Leitung, die Verwaltung der Universität von Maryland und die Dozenten täten besser daran dieses Stiers das der Rassismus ist bei den Hörnern zu packen anstatt sich lächerlich zu machen, indem Sie immer und immer wieder versuchen zu verbergen, was längst nicht mehr zu verbergen ist.


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Afro-Amerikaner, Richards Collins, 23, von weißen Supremacisten Sean Urbanski

2017_05_20_Richard_Collings_aged_23_in_College_Park_Marylang_USA.jpgÜber die tödliche Messerattaque von von Herrn Sean Urbanski an Herrn Richards Colling , berichten der New York Times in seiner Ausgabe vom 30. Mai 2017 die Washington Post und Heavy.com in ihrer jeweiligen Online-Ausgaben wie folgt:

Herr Collins hatte gerade seinen Besuch der Maryland University in College Park beendet, als sich der Vorfall erreignete. Die Behörden behaupten, dass Überwachungskameras die Messerattaque aufgezeichnet haben. Die Polizei berichtet, dass Collins mit zwei Freunden auf ein Transportmittel entlang der Regents Drive nahe Montgomery Hall gegen 03:00 Uhr morgens warteten.
Collins und seine Freunde sahen zu, wie Urbanski sich der Gruppe näherte. Urbanski sagte zu ihnen "bewegt euch nach links! bewegt euch nach links, wenn ihr wisst, was für euch das Beste ist!" Collins sagte "Nein" und Urbanski attaquiete ihn mit einem Messer. Collins wurde in die Brust gestochen. Er starb in einem Krankenhaus. Urbanski floh, wurde aber kurz darauf von der Polizei verhaftet. Die Freunde des Opfers identifizierten Urbanski als der Täter. Die Polizei sagte, sie hätten ein Klappmesser sichergestellt.

Obwohl die Ermittler noch nicht festgestellt haben, ob das Töten ein Hassverbrechen war, war der Täter Mitglied einer jetzt gelöschten Facebook-Gruppe namens Alt-Reich: Nation, die white supremacist-Propaganda veröffentlichte. Die Verwaltung der Universität von Maryland kann nicht sagen, dass die Tötung von Collins ein rassistisch motivierter Akt ist. Rassismus ist ein hässliches Wort. Es könnte das Universität Geld kosten. Vielleicht ehermalige Studenten, die die Universität mitfinanziere (was in den USA üblich ist) könnten Erklärungen verlangen. Kein potenzieller Student will an einer Universtität studieren, die offen zugibt, dass sie ein Problem mit Rassismus hat. Was im Dunkeln passiert, kommt immer ans Licht, und Rassismus auf dem Campus ist da keine Ausnahme. Nur zu oft werden wirklich grausame Hassreden unter dem Vorwand der "Redefreiheit" entschuldigt. Aber gibt es irgendwelche Zweifel daran, dass hasserfüllte Reden - die Art, die sich online vermehrt und auf die Campus der Universitäten der USA auftauchen - leicht zu Hasshandlungen, ja, gar zu hassmotivierten Tötungen führen? Gibt es etwas Bedrohlicheres für die Selbstverwirklichung eines Studenten als getötet zu werden? Dieser schreckliche Tod ist Teil einer rassischen Einschüchterung, die auf vielen Universitätscampus geschieht. Unter anderem werden Flyers um die Universität von Maryland herum, die propagieren: "Amerika ist eine weiße Nation."

Die Leitung, die Verwaltung der Universität von Maryland und die Dozenten täten besser daran dieses Stiers das der Rassismus ist bei den Hörnern zu packen anstatt sich lächerlich zu machen, indem Sie immer und immer wieder versuchen zu verbergen, was längst nicht mehr zu verbergen ist.



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