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Kategorie: Tötung

Charleena Lyles, eine 30-jährige schwangere afro-amerikanische Frau, getötet vor ihren Kindern von zwei weißen Polizisten am 18. Juni 2017 in Seattle, Washington (United States)


2017-06-18_Charleena_Lyles_30_Seattle_Washington.jpgDas ist kein Leben mehr. Lebendig zu bleiben bis zum nächsten Tag ist eine großes Challenge für Afro-Amerikaner geworden. Wenn du schwarz bist, du suchst du Schutz von der Polizei und wird von ihr getötet, stellt sich die Frage, ob die Polizei weiße Polizisten zu Schwarzen schicken sollte, wenn sie angerufen werden. Was für eine Tragödie für die Familie und die ganze afro-amerikanische Gemeinschaft wenn eine Mutter die Polizei ruft damit sie ihr hilft und wird von derselben vor ihren Kindern getötet!
Dies ist genau, was Charleena Lyles, einer 30-jährigen afro-amerikanische Frau und Mutter von 3 Kindern am 18. Juni 2017 in Seattle, Washington passiert ist. Laut Dailykos in ihrem Artikel der am Montag, den 19. Juni 2017 erschien ist und Newsweek sowie The Source in ihren Online-Ausgaben des gleichen Tages, rief Charleena Lyles die Polizei um einen versuchten Einbruch zu melden.

Zwei Polizeibeamte reagierten auf ihren Anruf um 10 Uhr. Nach einer Erklärung der Polizei von Seattle, als die Polizei zu ihr nach Hause kam, ging Charleena mit einem Messer auf die Beamten los. Die Polizisten schrie sie an "gehen sie zurück! gehen sie zurück!" und eröffneten dan sofort das Feuer auf sie. Sie schoßen mehrmals, was darauf hindeutet, dass ihre Tötungsabsicht klar war. Warum hätten sie sie nicht mit einem Taser neutralisieren können? Charleena hatte große psychische Gesundheitsprobleme und das war der Polizei wohlbekannt. War es notwendig, dass beide weißen Beamten mehrere Male auf eine Frau mit einem Messer schießen während sie dabei gleichzeitig das Leben ihrer Kinder gefährden?
Gibt es keine anderen Möglichkeiten für zwei starke Männer sich gegen eine zierliche Frau mit einem Messer verteidigen, als sie mit mehreren Schüßen iumzubringen? Hätte die weißen Polizisten wäre die Frau nicht schwarz? Wenn das kein Rassismus gegen Schwarze ist, was ist das denn?

Es ist darauf hinzuweisen, dass beide Offiziere beurlaubt worden sind und, dass gegen sie wegen Verwendung von tödlicher Kraft ermittelt wird. Aber werden sie jemals wegen Mordes angeklagt? Wir zweifeln daran. Ganz gleich aus welchen Gründe sie in diesem Fall vor Gericht gebracht werden sollten, werden sie nicht am Ende doch freigesprochen? Die Chancen sind sehr hoch, dass genau das passieren wird. Man denke an den Fall Philando Castille, um nur einen zu nennen.

Mit jedem Fall wo eine schwarze Peron getötet oder verletzt wird, ohne dass die Mörder oder die Täter bestraft werden, wachsen Frustration und Erbitterung innerhalb der schwarzen Communities. Dies ist eindeutig ausgedrückt in diesem Artikel von TwinCities wo die Teilnehmer an einem so-genannten Philando Castile-Treffen sagen, dass sie sich vor dem Tag furchten für die einen - den Tag herbeisehnen für die anderen -, an dem die Schwarzen, müde davon ergebnislos an Türe zu klopfen werden einfach damit anfangen, selbige zu treten.


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Charleena Lyles, eine 30-jährige schwangere afro-amerikanische Frau, getötet vor ihren Kindern von zwei weißen Polizisten

2017-06-18_Charleena_Lyles_30_Seattle_Washington.jpgDas ist kein Leben mehr. Lebendig zu bleiben bis zum nächsten Tag ist eine großes Challenge für Afro-Amerikaner geworden. Wenn du schwarz bist, du suchst du Schutz von der Polizei und wird von ihr getötet, stellt sich die Frage, ob die Polizei weiße Polizisten zu Schwarzen schicken sollte, wenn sie angerufen werden. Was für eine Tragödie für die Familie und die ganze afro-amerikanische Gemeinschaft wenn eine Mutter die Polizei ruft damit sie ihr hilft und wird von derselben vor ihren Kindern getötet!
Dies ist genau, was Charleena Lyles, einer 30-jährigen afro-amerikanische Frau und Mutter von 3 Kindern am 18. Juni 2017 in Seattle, Washington passiert ist. Laut Dailykos in ihrem Artikel der am Montag, den 19. Juni 2017 erschien ist und Newsweek sowie The Source in ihren Online-Ausgaben des gleichen Tages, rief Charleena Lyles die Polizei um einen versuchten Einbruch zu melden.

Zwei Polizeibeamte reagierten auf ihren Anruf um 10 Uhr. Nach einer Erklärung der Polizei von Seattle, als die Polizei zu ihr nach Hause kam, ging Charleena mit einem Messer auf die Beamten los. Die Polizisten schrie sie an "gehen sie zurück! gehen sie zurück!" und eröffneten dan sofort das Feuer auf sie. Sie schoßen mehrmals, was darauf hindeutet, dass ihre Tötungsabsicht klar war. Warum hätten sie sie nicht mit einem Taser neutralisieren können? Charleena hatte große psychische Gesundheitsprobleme und das war der Polizei wohlbekannt. War es notwendig, dass beide weißen Beamten mehrere Male auf eine Frau mit einem Messer schießen während sie dabei gleichzeitig das Leben ihrer Kinder gefährden?
Gibt es keine anderen Möglichkeiten für zwei starke Männer sich gegen eine zierliche Frau mit einem Messer verteidigen, als sie mit mehreren Schüßen iumzubringen? Hätte die weißen Polizisten wäre die Frau nicht schwarz? Wenn das kein Rassismus gegen Schwarze ist, was ist das denn?

Es ist darauf hinzuweisen, dass beide Offiziere beurlaubt worden sind und, dass gegen sie wegen Verwendung von tödlicher Kraft ermittelt wird. Aber werden sie jemals wegen Mordes angeklagt? Wir zweifeln daran. Ganz gleich aus welchen Gründe sie in diesem Fall vor Gericht gebracht werden sollten, werden sie nicht am Ende doch freigesprochen? Die Chancen sind sehr hoch, dass genau das passieren wird. Man denke an den Fall Philando Castille, um nur einen zu nennen.

Mit jedem Fall wo eine schwarze Peron getötet oder verletzt wird, ohne dass die Mörder oder die Täter bestraft werden, wachsen Frustration und Erbitterung innerhalb der schwarzen Communities. Dies ist eindeutig ausgedrückt in diesem Artikel von TwinCities wo die Teilnehmer an einem so-genannten Philando Castile-Treffen sagen, dass sie sich vor dem Tag furchten für die einen - den Tag herbeisehnen für die anderen -, an dem die Schwarzen, müde davon ergebnislos an Türe zu klopfen werden einfach damit anfangen, selbige zu treten.



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