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Kategorie: Tötung

Afro-Amerikaner Keith Childress von Polizei getötet weil er ein Handy in seinen Händen hielt, was aber nicht wahr war am 31. Dezember 2015 in Las Vegas, Nevada (United States)


2015-12-31_Keith_Childress_23.jpgLaut nydailynews.com, am Silvesterabend in Las Vegas, hat die Polizei Keith Childress Jr., einen 23-jährigen unbewaffneten Afro-Amerikaner während er auf einer Nachbarschaftseinfahrt stand erschossen. Sie haben ihn fünfmal auf ihn geschossen. Er starb noch an Ort und Stelle.

Viele Tage nachdem Childress getötet wurde, hatten die Polizei und die Medien eine Lüge verbreitet nämlich die, dass Keith Childress Jr. wegen versuchten Mord gesucht wurde.

Dies ist eine komplette falsche Information, die nicht unberichtigt gelassen werden sollte. Childress wurde verurteilt in Arizona, aber nicht für Mord oder versuchten Mord. Er wurde zuvor für einen Raub in Arizona, in dem Marihuana und eine Pistole gestohlen wurden verurteilt. Man vermutet, dass da es an der Zeit war, seine Straffe anzutreten wollte Childress die Stadt verlassen. Details über den Fall sind knapp, aber seine Familie und Behörden haben alle bestätigt, dass er niemals von irgendetwas im Zusammenhang mit Mord beschuldigt wurde. Und in einer kürzlichen Pressekonferenz erklärte Undersheriff Kevin McMahill, dass die Metropolizei vom US-Marschallamt mitgeteilt worden sei, dass Childress wegen versuchten Mordes verurteilt worden sei, dass "diese Informationen über die versuchte Mord sich später als falsch herausstellten hätten."

Die Polizei behauptet, dass sie das Handy das Childress in den Händen hielt irrtümlicherweise für eine Pistole gehalten hätten, aber auch das kann den kaltblütigen Mord weder erklären noch entschuldien.

Nachdem er erschossen und getötet wurde, sagte die Polizei, dass sein Handy tatsächlich in seiner Tasche gefunden wurde. Nun fragt es sich: wie konnten sie es denn mit einer Pistole verwechseln? Ein Challenge für die Ermittlungsbehörde


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Afro-Amerikaner Keith Childress von Polizei getötet weil er ein Handy in seinen Händen hielt, was aber nicht wahr war

2015-12-31_Keith_Childress_23.jpgLaut nydailynews.com, am Silvesterabend in Las Vegas, hat die Polizei Keith Childress Jr., einen 23-jährigen unbewaffneten Afro-Amerikaner während er auf einer Nachbarschaftseinfahrt stand erschossen. Sie haben ihn fünfmal auf ihn geschossen. Er starb noch an Ort und Stelle.

Viele Tage nachdem Childress getötet wurde, hatten die Polizei und die Medien eine Lüge verbreitet nämlich die, dass Keith Childress Jr. wegen versuchten Mord gesucht wurde.

Dies ist eine komplette falsche Information, die nicht unberichtigt gelassen werden sollte. Childress wurde verurteilt in Arizona, aber nicht für Mord oder versuchten Mord. Er wurde zuvor für einen Raub in Arizona, in dem Marihuana und eine Pistole gestohlen wurden verurteilt. Man vermutet, dass da es an der Zeit war, seine Straffe anzutreten wollte Childress die Stadt verlassen. Details über den Fall sind knapp, aber seine Familie und Behörden haben alle bestätigt, dass er niemals von irgendetwas im Zusammenhang mit Mord beschuldigt wurde. Und in einer kürzlichen Pressekonferenz erklärte Undersheriff Kevin McMahill, dass die Metropolizei vom US-Marschallamt mitgeteilt worden sei, dass Childress wegen versuchten Mordes verurteilt worden sei, dass "diese Informationen über die versuchte Mord sich später als falsch herausstellten hätten."

Die Polizei behauptet, dass sie das Handy das Childress in den Händen hielt irrtümlicherweise für eine Pistole gehalten hätten, aber auch das kann den kaltblütigen Mord weder erklären noch entschuldien.

Nachdem er erschossen und getötet wurde, sagte die Polizei, dass sein Handy tatsächlich in seiner Tasche gefunden wurde. Nun fragt es sich: wie konnten sie es denn mit einer Pistole verwechseln? Ein Challenge für die Ermittlungsbehörde



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